Pogoń Szczecin 1-3 Lechia Gdańsk

Posted by Rafa | News | Dienstag 12 Mai 2015 09:02

Pogoń Szczecin 1-3 Lechia Gdańsk
Łukasz Zwoliński 16 – Antonio Čolak 62, Stojan Vranješ 65 (k), Gérson 73

Pogoń: 84. Radosław Janukiewicz – 21. Sebastian Rudol, 14.Wojciech Golla, 23. Mateusz Matras, 15. Hubert Matynia (68, 98.Kamil Wojtkowski) – 7. Dominik Kun (79, 20. Karol Danielak), 6.Rafał Murawski, 16. Michał Walski (71, 27. Takafumi Akahoshi), 9.Adam Frączczak, 77. Ricardo Nunes – 93. Łukasz Zwoliński.

Lechia: 1. Łukasz Budziłek – 23. Grzegorz Wojtkowiak (26, 9. Piotr Grzelczak), 2. Rafał Janicki, 35. Gérson, 3. Jakub Wawrzyniak (73, 33. Nikola Leković) – 32. Mateusz Możdżeń, 16.Ariel Borysiuk, 21. Stojan Vranješ, 6. Sebastian Mila (84, 14. Piotr Wiśniewski), 10. Bruno Nazário – 20. Antonio Čolak.

Trotz Niederlage in der Meisterrunde

Posted by Rafa | News | Donnerstag 30 April 2015 09:49

Gestern fand der letzte Spieltag der regulären Saison der Ekstraklasa:

Unbenannt

 

Trotz der Niederlage, man lag bis zu Halbzeit in Führung durch Maskenman Zwolinski, ist man unter die besten acht gelandet.

Legia Warszawa 2-1 Pogoń Szczecin
Guilherme 50, Igor Lewczuk 69 – Łukasz Zwoliński 3

Legia: 12. Dušan Kuciak – 28. Łukasz Broź, 25. Jakub Rzeźniczak, 4. Igor Lewczuk, 17. Tomasz Brzyski – 33. Michał Żyro, 37. Dominik Furman (90, 21. Ivica Vrdoljak), 3. Tomasz Jodłowiec, 6. Guilherme (84, 16. Michał Masłowski), 18. Michał Kucharczyk – 9. Marek Saganowski (46, 70. Orlando Sá).

Pogoń: 84. Radosław Janukiewicz – 21. Sebastian Rudol, 14. Wojciech Golla, 23. Mateusz Matras, 77. Ricardo Nunes – 7. Dominik Kun (87, 8. Michał Janota), 17.Maksymilian Rogalski, 6. Rafał Murawski, 9. Adam Frączczak, 99. Vladimirs Kamešs (73, 20.Karol Danielak) – 93. Łukasz Zwoliński.

Weiterhin auf Erfolgswelle: PS – GZ 3:1

Posted by Rafa | News | Mittwoch 29 April 2015 10:50

Der mit der Maske oder auch Zorro gennant, trifft und trifft! Das 2:1 war sein 10er Saisontreffer. Die Meisterrunde ist für MKS auch greifbar nah. Gutes Wetter, gutes Spiel und knapp 8000 zahlende Zuschauer. Górnik Zabrze kam mit einem Sonderzug nach Szczecin. Mit Torcida Germany kamenauch Fans von Schalke 04.

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Pogoń Szczecin 3-1 Górnik Zabrze
Rafał Kosznik 45 (s), Łukasz Zwoliński 59, Maksymilian Rogalski 90 – Mariusz Magiera 76

Pogoń: 84. Radosław Janukiewicz – 21. Sebastian Rudol, 14. Wojciech Golla, 23. Mateusz Matras, 15. Hubert Matynia – 7. Dominik Kun (68, 11. Marcin Robak), 6. Rafał Murawski, 17. Maksymilian Rogalski, 9. Adam Frączczak, 77. Ricardo Nunes – 93. Łukasz Zwoliński (78, 8. Michał Janota).

Górnik: 1. Pāvels Šteinbors – 26. Adam Danch, 2. Błażej Augustyn, 21.Mariusz Magiera – 17. Dominik Sadzawicki (65, 89. Wojciech Łuczak), 7.Rafał Kurzawa, 20. Erik Grendel, 18. Łukasz Madej (82, 5. Ołeksandr Szeweluchin), 81. Róbert Jež (58, 38. Bartosz Iwan), 4. Rafał Kosznik – 23. Szymon Skrzypczak.

 

 

Neuer Capo gesucht:

 

Traumstart und Last-minute-Treffer

Posted by Rafa | News | Montag 16 Februar 2015 09:18

Der Gegner zum Jahresbeginn hieß Lech Poznan. Seit Mitte Januar setzte die Mobilmachung (später 9864 Zuschauer) ein und eine Choreo sollte es auch geben. Der Gast aus Poznan wurde erst durch den Verband ausgeladen, durfte dann aber doch irgendwie offiziell anreisen. Sie selbst schätzten auch, dass der Sektor nicht ausgefüllt werden sollte, da parallel eine patriotische Demo stattfand. Alle Achtung, dass in dieser Situation die Vaterlandsliebe vorgezogen wird! Die verbliebenen 470 fuhren mit dem Zug bis zum Bahnhof Pogodno. Das ist etwas für Erlebnis-Fußball-Romantiker. Der Bahnhof verfügt nur noch über ein Dach, eine Treppe und den Bahnsteig. Überall bröckelt es von den Wänden und Licht sucht man hier vergeblich.

Als die Sonne langsam hinter Pogodno verschwand, war der Staat schon lange fleißig am Arbeiten. An jeder Ecke stand die Polizei und hatte gerade mindestens einen „Bösewicht“ am Wickel – sei es wegen einer Bierflasche, sei es ein unpassendes Gesicht – der Kreativität wurden scheinbar keine Grenzen gesetzt. Derweil bewegten sich die langen Schlangen vor den Kassen kaum, was mal wieder für eine Abschaffung der Fancard spricht. Manch einer wird das frühe 1:0 nach zwei Minuten und sogar die Choreo Mitte der ersten Halbzeit verpasst haben.

Die Ultras bereiteten eine Streifen-Choreo vor, welche als Motiv die Stadtsilhouette mit einem blau/bordeaux Hintergrund ergab. Darunter stand geschrieben: Ich nehme dich dort hin, wo die Welt marineblau und bordeauxrot (direkt übersetzt „granatowo bordowy“ – Vereinsfarben) ist. Der Aufwand für so eine Choreo ist groß, aber der Effekt ist leider nicht der größte. Vielleicht hätte ein Rahmen bestehend aus beweglichen Elementen wie Luftballons oder Fähnchen noch etwas mehr aus der Sache herausgeholt. Sei es drum. Die Choreo verschwand und die Fahnen der Mlode Wilki, FC Chojna und Duma Pomorza tauchten auf. Die FCs aus Drawsko Pomorskie, Pyrzyce, Gryfice, Gryfino und Berlin konnten auch erspäht werden.

Gemessen am Spiel gegen Legia (ohne Gästefans) war die akustische Leistung schlechter und lag irgendwo im oberen Mittelmaß. Ein wenig mehr Aktivität hätte es geben können (Einklatschen, Einhaken usw.).

Auf dem Platz schaffte Lech in der letzten Sekunde noch den verdienten Treffer aufgrund des ausgeglichenen Spiels. Das Gute an der Sache – die Leute blieben bis zum Schlusspfiff, was heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr ist, und die letzten Minuten machten das weite Rund zu einem kleinen Hexenkessel.

Die Spieler wurden verabschiedet, während die Polizei schon die Abfahrt von Lech vorbereitete. Mag die Polizei den Fans noch so auf den Sack gehen, aber den alten und dunklen Bahnhof Pogodno tauchten sie durch ihre Absicherungsmaßnahmen in ein mystisch erscheinendes Scheinwerferlicht.

 

 

Wichtiger Schritt für ein Großes Pogoń

Posted by Rafa | News | Freitag 9 Januar 2015 10:47

 

Gestern, am 8. Januar 2015, fand in den historischen Räumlichkeiten des Roten Rathauses auch eine historische Pressekonferenz statt. Schon länger wurde darüber debattiert, ob es nicht sinnvoller wäre die diversen Sportvereine unter einem Dach zu haben. Ob Wassersport, Handball, Basketball oder Futsal. Endlich gehts voran mit weiteren Sportarten im Morski Klub Sportowy.

Im Roten Rathaus wurde eine Deklaration, von den jeweiligen Vereinspräsidenten unterschrieben:

Jarosław Mroczek (Pogoń Szczecin)

Beata Krawętkowska (Pogoń Baltica Szczecin) – Handball Frauen

Krzysztof Bober (Pogoń 04) – Futsal Männer

Paweł Biały (Pogoń Handball) – Handball Männer

Marek Czaja (SEJK Pogoń) – Wassersport

Krzysztof Król (King Wilki Morskie Szczecin) – Basketball

Das Ziel ist, wie oben kurz beschrieben, dass alle Vereine in Zukunft unter der Marke Pogoń mitwirken und somit die Marke Pogoń ausbauen.

Hier die Fotos von dem wichtigen Schritt

Deklaration

 

Niederlage in Gliwice

Posted by Rafa | News | Dienstag 16 Dezember 2014 11:01

Das war das letzte Spiel im Jahr 2014. Aus Szczecin waren keine Fans vor Ort, da es 2. Spiele Auswärtssperre gibt.

Am 7. Januar 2015 geht’s dann wieder los mit der Vorbereitung.

Tore:
1:0 Kamil Wilczek 58

Gelbe Karten: Hernani, Kun, Zwoliński, Matynia.
Piast: Szmatuła – Klepczyński, Osyra, Hebert, Brożek – Szeliga (81 Podgórski), Hanzel, Vassiljev, Jurado (75 Radosław Murawski), Badia (84 Zivec) – Wilczek.
Pogoń: Janukiewicz – Rudol, Hernani (11. Dąbrowski), Golla, Matynia – Kun (72. Wojtkowski), Rogalski (76 Walski), Rafał Murawski, Murayama, Frączczak – Zwoliński.

Dreier gegen Korona

Posted by Rafa | News | Montag 8 Dezember 2014 12:24

Für die FansVor dem Spiel versprach die Mannschaft aus den letzten beiden Spielen 6 Punkte zu holen. Die Jungs sind auf jeden Fall aufm guten Weg dahin. Spiel an sich war auch nicht so sehenswert. Aber was zählt sind halt die 3. Punkte. Ziel ist und bleibt, sich für die Meisterrunde zu qualifizieren.

Tore:
1:0 
Zwoliński (18)

2:0 Murayama (89)

Pogoń: 
Janukiewicz – Rudol, Golla, Hernani, Matynia – Frączczak, Walski ( 75 – Okuno), Matras  ( 70 – Dąbrowski), Murayama, Kun – Zwoliński ( 78 – Bąk)

Korona: Cerniauskas – Golański, Malarczyk, Dejmek, Sylwestrzak  – Sobolewski, Jovanowić  ( 88 – Khiznichenko), Janota  ( 70 – Pylypchuk), Kapo , Aankour ( 63 – Kiełb) – Trytko

 

Pogoń Szczecin – Podbeskidzie Bielsko – Biała 1:2 (1:1)

Posted by Rafa | News | Donnerstag 27 November 2014 11:24

Nach einem sehr schlechtem Spiel, verlieren Portowcy das Heimspiel gegen Podbeskidzie. Das entscheidende Tor fiel vom Elfmeterpunkt in der Nachspielzeit. 

 

0:1 Chmiel (10)
1:1 Zwoliński (37)
1:2 Iwański (90. 11m)


Pogoń:
 Janukiewicz – Rudol, Golla, Hernani, Matynia – Frączczak, Murawski, Bąk ( 66 – Kun), Matras  (46 – Rogalski), Murayama ( 85 – Okuno) – Zwoliński 

Podbeskidzie: Pesković- Sokołowski, Deja, Stano, Konieczny, Kwame, Chmiel, Iwański, Sloboda, Patejuk ( 63 – Pazio  83 – Górkiewicz) – Demjan ( 73 – Śpiączka)

Schiri: Tomasz Jakubik
Zuschauer: 4214

 

 

 

3 Punkte gegen den Meister

Posted by Rafa | News | Montag 10 November 2014 14:27

Pogon schafft die Sensation und besiegt Legia!

 

Schon vor wenigen Tagen sah es gegen Legia im Pokal nach einer Sensation aus nun sollte die Neuauflage des Pokalspiels folgen. Wie auch in der letzten Saison blieb der Gästeblock leider leer.

Im Vorfeld wurde spekuliert, wie viele zu diesem Schlagerspiel kommen würden. Das Wetter kann im November schon ziemlich ungemütlich werden bei Abendspielen. Knapp 8500 zog das Spiel dann doch an. So langsam zog es die Masse auf die Ränge und bei der Führung für müssten dann schon alle ihren Platz eingenommen haben. Die Stimmung stieg mit dem Auflaufen der Teams. Nach der Hymne Pogon startete mit einem „Nur Pogon, geliebtes Pogon, heute wartet ganz Stettin auf deinen Sieg!“, was über viele Minuten gehalten wurde. „Heja MKS“ gehört genauso wie „Hej Pogon gol“ zu den Liedern, die tatsächlich auch die komplette Tribüne zum Mitsingen animieren. Später erstaunte auch, dass die traditionellen Sitzplätze auch bei „Hej Pogon Szczecin wir lieben dich, wir sind bei dir im Guten und auch im Schlechten, wir werden bis zum Lebensende kämpfen! Hej Pogon Szczein so haben wir Spaß -> lalala…“. Aufbauend nach dem Anschluss ging es energisch weiter mit „Pogon kämpfe, kämpfe bis zum Ende!“, was die Spieler auch vorbildlich taten. Klanglich unterstützt wurde es mit den Dauergesängen, bei denen das ganze Publikum abging. Die Lieder konnte man bestimmt noch bis Stargard Szczecinski vernehmen – so gut war das geleistete auf den Rängen! Für ein Spiel ohne Gästefans, war die Stimmung super. Zweimal wurde es hitzig auf dem Platz, aber Schmähgesänge gegen Legia blieben auch dort aus. Der Respekt voreinander ist immer noch da. Das war nun schon das zweite Spiel gegen Legia nach der offiziellen Beendigung der Freundschaft. Die Stimmung war bei diesen Duellen immer top, obwohl es oft eine einseitige Angelegenheit war und Legia zumeist als Sieger den Platz verließ. Heute brannte auch die Pogon-Mannschaft endlich mal ein Feuerwerk auf dem Platz ab. Pogon wirbelte im Spiel gleich los. Sie wirkten wesentlich aktiver als die Gäste. Nach einer knappen Viertelstunde brachte ein Kontor eine schöne Flanke von Fraczczak, die Murawski sensationell einköpfte! Auch danach hatte es Legia mit bärenstark kämpfenden Stettinern zu tun. Bei einem Einwurf stand Legia so unter Druck, sodass der Ball zu Fraczczak ging, der dann allein auf’s Tor zu lief und lockervollendete. 2-0 zur Pause, wer hätte das gedacht? Legia trat hier als Tabellenführer an. In Abschnitt zwei musste Legia nun ein Mittel gegen Pogon finden und sie bemühten sich. Daraus resultierte dann der Anschluss 20 Minuten vor dem Spielende. Nun war richtig Feuer drin. Zweimal gab es noch eine Rudelbildung. Legia war sichtlich nervös. Pogon brauchte gar nicht mit Mann und Maus zu verteidigen, da sie doch relativ souverän und beflügelt durch das Publikum die Sache zu Ende brachten! Sensationell!

Text und Fotos von M. (Dzieki!)

Punkteteilung in Zabrze

Posted by Rafa | News | Mittwoch 5 November 2014 12:29

 

Bramki:
1:0 Zachara (8)
1:1 Matras (43)
 
Składy:
Górnik: Steinbors – Sadzawicki, Augustyn , Garncarczyk – Gergel. Iwan ( 76 – Szeweluchin) , Danch, Kosznik, Cerimagic  ( 66 – Jeż), Madej ( 83 – Nowak) – Zachara
Pogoń: Janukiewicz – Rudol, Golla, Hernani, Nunes – Matras ( 83 – Dąbrowski), Rogalski ( 77 – Bąk), Murawski, Kun, Murayama – Zwoliński 

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