Weiterhin auf Erfolgswelle: PS – GZ 3:1

Posted by Rafa | News | Mittwoch 29 April 2015 10:50

Der mit der Maske oder auch Zorro gennant, trifft und trifft! Das 2:1 war sein 10er Saisontreffer. Die Meisterrunde ist für MKS auch greifbar nah. Gutes Wetter, gutes Spiel und knapp 8000 zahlende Zuschauer. Górnik Zabrze kam mit einem Sonderzug nach Szczecin. Mit Torcida Germany kamenauch Fans von Schalke 04.

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Pogoń Szczecin 3-1 Górnik Zabrze
Rafał Kosznik 45 (s), Łukasz Zwoliński 59, Maksymilian Rogalski 90 – Mariusz Magiera 76

Pogoń: 84. Radosław Janukiewicz – 21. Sebastian Rudol, 14. Wojciech Golla, 23. Mateusz Matras, 15. Hubert Matynia – 7. Dominik Kun (68, 11. Marcin Robak), 6. Rafał Murawski, 17. Maksymilian Rogalski, 9. Adam Frączczak, 77. Ricardo Nunes – 93. Łukasz Zwoliński (78, 8. Michał Janota).

Górnik: 1. Pāvels Šteinbors – 26. Adam Danch, 2. Błażej Augustyn, 21.Mariusz Magiera – 17. Dominik Sadzawicki (65, 89. Wojciech Łuczak), 7.Rafał Kurzawa, 20. Erik Grendel, 18. Łukasz Madej (82, 5. Ołeksandr Szeweluchin), 81. Róbert Jež (58, 38. Bartosz Iwan), 4. Rafał Kosznik – 23. Szymon Skrzypczak.

 

 

Neuer Capo gesucht:

 

Sieger im Hassduell

Posted by Kuba | Allgemein | Sonntag 19 April 2015 20:39

Unsere Portowcy haben das 28. Spiel der T-Mobile Ekstraklasa gegen die örtliche cracovia gewonnen.

Kurze Geschichtsstunde: Am 29.05.1993 wurde vor dem Länderspiel Polen und England in Chorzówder Pogoń-Fan Andrzej Kujawa durch mehrere Messerstiche von cracovia-Anhängern getötet.

Zuletzt waren wir 2006 bei cracovia mit ca. 120 Mann. 2015 schafften es 958 Fans – darunter Gäste von Ujpest und BFC Dynamo. Ca. 60 Mitgereiste haben nur den Zaun gesehen. Nach einer langen Anreise nach Krakau wurden wir nur schleppend durch die Ordner in das Stadion gelassen, so dass die letzten in der 80.Minute im Gästeblock ankamen. Im Block hatten wir alle eine schwarzes Ragencape an. Kurz nachdem alle im Stadion waren wurde auch unsere kleine Choreo bestehend aus zwei Zaunfahnen und einer Menge Bengalos präsentiert. Diese flogen dann auch kurzerhand auf das Spielfeld und in den angrenzenden Block, wo sich viele Provokateure der Heimseite befanden.

Tore:
0:1 Zwoliński (36)

Aufstrellungen:
Pogoń: Janukiewicz – Rudol, Golla, Matras, Matynia – Kun, Rogalski, Murawski, Frączczak, Nunes ( 59 – Danielak ) -Zwoliński
Cracovia: Pilarz – Nykiel , Sretenović, Polczak, Marciniak – Dąbrowski ( 74 – Kapustka), Budziński, Covilo, Wdowiak ( 77 – Ortega), Jendrisek ( 55 – Diabang) – Rakels

Zuschauer: 6 355

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Meisterrunde greifbar nah

Posted by Rafa | Allgemein | Dienstag 14 April 2015 07:56

Der Sieg gegen den Tabellendritten Jagiellonia bedeutet, daß wir noch Chancen auf die Meisterrunde haben, denn MKS liegt auf Platz 9, nur 2. Punkte hinter Górnik Zabrze und wir spielen noch in der regulären Saison gegeneinander in Szczecin. Also alles in der eigenen Hand. Dafür muss MKS auf jeden Fall das kommende Spiel bei cracovia gewinnen. Unterstützt werden die Spieler auf jeden Fall von den Fans aus Szczecin. Ein Sonderzug bringt die Fans in die ehemalige polnische Hauptstadt.

11. April 2015, 20:30 – Szczecin (Stadion im. Floriana Krygiera)

Pogon-Jaga 2:0
Łukasz Zwoliński 64, 85 

Pogon: 84. Radosław Janukiewicz – 21. Sebastian Rudol, 14. Wojciech Golla, 23. Mateusz Matras, 15. Hubert Matynia (70, 7. Dominik Kun) – 9. Adam Frączczak, 6. Rafał Murawski, 17. Maksymilian Rogalski, 8. Michał Janota(59, 20. Karol Danielak), 77. Ricardo Nunes – 93. Łukasz Zwoliński

Jagiellonia: 69. Bartłomiej Drągowski – 2. Filip Modelski (79, 5. Łukasz Tymiński), 7. Sebastian Madera, 19. Igors Tarasovs, 77. Giorgi Popchadze – 10. Nika Dzalamidze (45, 11. Karol Mackiewicz), 4. Michał Pazdan, 22. Rafał Grzyb, 20. Maciej Gajos (69, 28. Karol Świderski) – 8. Patryk Tuszyński, 27. Mateusz Piątkowski


Zuschauer: 4851.

 

Nachtrag: Zawisza – Pogoń 2:1 (1:0)

Posted by Kuba | Allgemein | Montag 13 April 2015 09:05

Tore:
1:0 Alvarinho (16)
2:0 Świerczok (70)
2:1 Robak (90+2)

Aufstellungen:
Pogoń: Janukiewicz – Matynia ( 74 – Kun), Golla , Matras , Rudol – Nunes, Murawski (k), Rogalski (68 – Zwoliński), Janota ( 85 – Akahoshi), Frączczak – Robak

Zawisza: Sandomierski – Wójcicki (k), Micael, Marić, Ziajka – Pawłowski ( 78 – Pawłowski), Majewski (87 – Strąk), Pedrescu ( 68 – Świerczok ), Mica, Alvarinho – Barisić

Osuchfans: 4 283

Pogoń – GKS Bełchatów 3:0 – Robak in Topform!

Posted by Kuba | Allgemein | Sonntag 22 März 2015 13:32

Bramki:
1:0 Robak (59)
2:0 Robak (67 -Elfer)
3:0 Robak (74 – Elfer)

Aufstellungen:
Pogoń: Janukiewicz – Rudol, Golla, Matras, Matynia – Frączczak ( 55 – Kamess ), Murawski (k), Akahoshi ( 46 – Nunes), Rogalski, Janota ( 66 – Zwoliński) – Robak
GKS: Trela ( 34 – Zubas) – Basta , Zbozień, Flis, Mójta – Sawala , Rachwał (k) ( 65 – Mak), Komolov, Wacławczyk , Małkowski ( 75 – Olszar) – Piech

Zuschauer: 3 384

Nachtrag – Pomernderby: Pogoń – Lechia 0:1

Posted by Kuba | Allgemein | Sonntag 22 März 2015 13:30

Tore:
0:1 Mila (19)

Aufstellungen:
Pogoń: Janukiewicz – Rudol, Koj , Hernani , Matynia – Frączczak, Murawski, Rogalski , Janota, Akahoshi – Robak
Lechia: Bąk – Wojtkowiak, Janicki, Ferreira, Wawrzyniak – Makuszewski, Borysiuk, Vranjeś, Mila, Nazario – Colak

Zuschauer: 5 284

Nachtrag: Ruch Chorzów – Pogoń 2:1

Posted by Kuba | Allgemein | Sonntag 22 März 2015 13:27

142 Fanatiker aus Szczecin wurden im Gästeblock gesichtet.

Tore:
1:0 Babiarz (25)
2:0 Kuświk (28)
2:1 Robak (34)

Aufstellungen:
Ruch: Putnocky, Konczkowski, Helik, Malinowski, Oleksy, Zieńczuk ( 63-Kowalski), Surma, Babiarz , Starzyński ( 90-Szyndrowski), Gigołajew , Kuświk ( 87-Višņakovs )
Pogoń: Janukiewicz, Rudol ( 83-Zwoliński), Golla , Koj , Matynia, Frączczak, Rogalski, Matras ( 66-Akahoshi), Murawski, Janota, Robak

Weiterhin Sieglos im neuen Jahr

Posted by Kuba | Allgemein | Dienstag 3 März 2015 12:24

Kurz vor Schluss schoss Bonin das entscheidene Tor zum 1:0 und Górnik Łęczna nahm drei Punkte mit zurück ans andere Ende Polens. Trotz des Montagsspiels und der weiten Entfernung schafften es ein paar Gästefans nach Szczecin. Auf Seiten Pogońs gab es einige Fahnen zum Gedenken an die „Verstoßenen Soldaten“ (Żołnierze wyklęci), deren Gedenktag am 1 März gefeiert wurde.
Außerdem gibt es seit diesem Heimspiel Bier im Stadion, was zumindest die Niederlage etwas erträglicher machte.

Tore:
0:1 Bonin (85)

Aufstellungen:
Pogoń: Janukiewicz – Rudol, Golla, Hernani, Matynia – Frączczak, Murawski, Rogalski, Nunes ( 68 – Kamess) – Zwoliński ( 69 – Aka), Robak
Bank: Kudła, Janota, Walski, Danielak, Matras, Aka, Kamess
Górnik: Prusak – Mierzejewski, Bielak, Bożić, Mraz – Bonin, Nikitović, Nowak, Bożok ( 90 – Sasin), Razulis ( 80 – Hasani) – Prieto ( 71 – Rudik )
Bank: Rodić, Sasin, Rudik, Hasani, Szmatiuk, Tanchyk, Burkhardt

Zuschauer: 4 482

22

Unentschieden in Kraków

Posted by Kuba | Allgemein | Samstag 21 Februar 2015 13:30

Das nächste 1 zu 1 in diesem Jahr. Diesmal gingen die Hausherren in Führung. Robak konnte kurz vor Ende der ersten Halbzeit durch einen;  Elfmeter nach einen Foul im Strafraum an Danielak; ausgleichen. Trotz des Freitagsspiels und der kurzfristigen Zusage für die Gästefans – eigentlich hätte Pogoń eine Auswärtssperre wegen den „Vorfällen“ in Wrocław – reißten ca. 100 Pogoń-Fans ins weit entfernte Kraków. Insagesamt sahen knappe 10.000 Fans das Spiel live im Stadion.

Tore:
1:0 Brożek (24)
1:1 Robak (43 – Elfmeter)

Ausftellungen:
Wisła: Buchalik – Burliga, Głowacki, Gumics , Sadlok – Uryga, Boguski ( 74 – Dudka), Stilić, Jankowski ( 58 – Sarki ), Stępiński (46 – Guerrier ) – Brożek
Pogoń: Janukiewicz – Matynia, Hernani, Golla, Frączczak – Kamess ( 74 – Zwoliński), Rogalski, Matras, Murawski, Danielak ( 59 – Nunes) – Robak

Traumstart und Last-minute-Treffer

Posted by Rafa | News | Montag 16 Februar 2015 09:18

Der Gegner zum Jahresbeginn hieß Lech Poznan. Seit Mitte Januar setzte die Mobilmachung (später 9864 Zuschauer) ein und eine Choreo sollte es auch geben. Der Gast aus Poznan wurde erst durch den Verband ausgeladen, durfte dann aber doch irgendwie offiziell anreisen. Sie selbst schätzten auch, dass der Sektor nicht ausgefüllt werden sollte, da parallel eine patriotische Demo stattfand. Alle Achtung, dass in dieser Situation die Vaterlandsliebe vorgezogen wird! Die verbliebenen 470 fuhren mit dem Zug bis zum Bahnhof Pogodno. Das ist etwas für Erlebnis-Fußball-Romantiker. Der Bahnhof verfügt nur noch über ein Dach, eine Treppe und den Bahnsteig. Überall bröckelt es von den Wänden und Licht sucht man hier vergeblich.

Als die Sonne langsam hinter Pogodno verschwand, war der Staat schon lange fleißig am Arbeiten. An jeder Ecke stand die Polizei und hatte gerade mindestens einen „Bösewicht“ am Wickel – sei es wegen einer Bierflasche, sei es ein unpassendes Gesicht – der Kreativität wurden scheinbar keine Grenzen gesetzt. Derweil bewegten sich die langen Schlangen vor den Kassen kaum, was mal wieder für eine Abschaffung der Fancard spricht. Manch einer wird das frühe 1:0 nach zwei Minuten und sogar die Choreo Mitte der ersten Halbzeit verpasst haben.

Die Ultras bereiteten eine Streifen-Choreo vor, welche als Motiv die Stadtsilhouette mit einem blau/bordeaux Hintergrund ergab. Darunter stand geschrieben: Ich nehme dich dort hin, wo die Welt marineblau und bordeauxrot (direkt übersetzt „granatowo bordowy“ – Vereinsfarben) ist. Der Aufwand für so eine Choreo ist groß, aber der Effekt ist leider nicht der größte. Vielleicht hätte ein Rahmen bestehend aus beweglichen Elementen wie Luftballons oder Fähnchen noch etwas mehr aus der Sache herausgeholt. Sei es drum. Die Choreo verschwand und die Fahnen der Mlode Wilki, FC Chojna und Duma Pomorza tauchten auf. Die FCs aus Drawsko Pomorskie, Pyrzyce, Gryfice, Gryfino und Berlin konnten auch erspäht werden.

Gemessen am Spiel gegen Legia (ohne Gästefans) war die akustische Leistung schlechter und lag irgendwo im oberen Mittelmaß. Ein wenig mehr Aktivität hätte es geben können (Einklatschen, Einhaken usw.).

Auf dem Platz schaffte Lech in der letzten Sekunde noch den verdienten Treffer aufgrund des ausgeglichenen Spiels. Das Gute an der Sache – die Leute blieben bis zum Schlusspfiff, was heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr ist, und die letzten Minuten machten das weite Rund zu einem kleinen Hexenkessel.

Die Spieler wurden verabschiedet, während die Polizei schon die Abfahrt von Lech vorbereitete. Mag die Polizei den Fans noch so auf den Sack gehen, aber den alten und dunklen Bahnhof Pogodno tauchten sie durch ihre Absicherungsmaßnahmen in ein mystisch erscheinendes Scheinwerferlicht.

 

 

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